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Monte-Carlo Jazz Festival

Bobby McFerrin

Bobby McFerrin

Bobby McFerrin erwartet Sie in der Opéra Garnier Monte-Carlo am 14. November 2018 mit Youn Sun Nah als Vorgruppe!

 

Informationen
  • Datum: 14. November 2018
  • Konzertsaal: Opéra Garnier Monte-Carlo
  • Vorgruppe: Youn Sun Nah
  • Art des Konzerts: Nummerierte Sitzplätze
  • Einlass: 20:00 Uhr
  • Konzertbeginn: 20:30 Uhr
  • Dresscode: Angemessene Garderobe erforderlich
  • Mindestalter: 7 Jahre

Seine Eltern waren Opernsänger. Sein Vater, Robert McFerrin Senior, war sogar der erste afro-amerikanische Opernsänger, der in der Metropolitan Opera in New York auftrat. Bobby McFerrin bezieht aus diesem familiären Atavismus seine Vorliebe für Gesangseinlagen. Der Gewinner von zehn Grammies hat die Grenzen zwischen Kunstmusik, Pop und Jazz verwischt und zögert nicht, barfuß in den prestigeträchtigsten Sälen aufzutreten, sein Publikum mit seiner entfesselten Gestik in Staunen zu versetzen und gleichzeitig völlig unberührte Gesangsgefilde zu erkunden. Er inspiriert eine ganze Generation von A Capella-Sängern bis hin zur Beatbox-Bewegung.

 

1985 gewann Bobby McFerrin seinen ersten Grammy für das Lied „A Night In Tunisia“. 1988 wird „Don't Worry Be Happy“ zu einem Welthit und macht ihn zum unumgänglichen Künstler der Popszene. Zur selben Zeit arbeitet er mit den größten Musikern zusammen, wie dem Pianisten Chick Corea oder dem klassischen Cellisten Yo-Yo Ma. Auf der Bühne besteht sein Prinzip darin, eine ganze Orchestrierung zu reproduzieren, vom Bass bis zur Hauptstimme, allein mit seiner Stimme, indem er den Klang der verschiedenen Instrumente imitiert und das Publikum an seinen Performances mitwirken lässt.

 

Sein letztes Album, Spirityouall, ist eine bluesy Aufnahme, die einen neuen Schritt ins Unerwartete für diesen Rebellen der Musikindustrie darstellt. Wir sind schon gespannt, was er für das Monte-Carlo Jazz Festival bereithält, denn keines seiner Konzerte ähnelt je einem anderen.

 

Vorgruppe: Youn Sun Nah

Youn Sun Nah kehrt anlässlich des Erscheinens ihres neuen Albums She Moves on vom 19. Mai nach etwas mehr als zwei Jahren nach ihrer letzten Europa-Tournee ins Studio und auf die Bühne zurück. Ein Album, das zum ersten Mal in ihrer Karriere in den USA aufgenommen wurde, mit dem Pianisten Jamie Saft und dem Gitarristen Marc Ribot.

Sie erweist damit den großen amerikanischen Songwritern eine Hommage, über originelle Kompositionen und Neuauflagen von Liedern von Paul Simon („She Moves on“, der Titel ihres Albums), Joni Mitchell oder Lou Reed. Die koreanische Sängerin wurde beim Festival von Juan les Pins um das Jahr 2000 herum entdeckt und absolviert seitdem eine brillante Karriere, bei der sie in den prestigeträchtigsten Sälen und bei den größten Festivals auftritt.

Nachdem sie zwanzig Jahre in Frankreich gelebt hat, ist sie in Heimatland zurückgekehrt, wo sie bei der Abschlussfeier der Olympischen Winterspiele auftrat und die künstlerische Leitung des Festivals für traditionelle koreanische Musik Yeowoorak im koreanischen Nationaltheater übernommen hat. Yun Sun Nah wird bei ihrem Konzert beim Monte-Carlo Jazz Festival von Frank WOESTE (Piano, Fender Rhodes, Hammond-Orgel), Brad Christopher JONES (Kontrabass), Tomek MIERNOWSKI (Gitarren) und Dan RIESER (Schlagzeug) begleitet, bei einem Repertoire, das sich auf die Lieder ihres neuesten Albums konzentriert.