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Monte-Carlo Jazz Festival

Gregory Porter

Gregory Porter

Am 13. November 2018 empfängt die Opéra Garnier Monte-Carlo Robin McKelle als Vorgruppe von Gregory Porter zum Eröffnungsabend vom Monte-Carlo Jazz Festival 2018!

Informationen
  • Datum: 13. November 2018
  • Konzertsaal: Opéra Garnier Monte-Carlo
  • Vorgruppe: Robin McKelle
  • Art des Konzerts: Nummerierte Sitzplätze
  • Einlass: 20:00 Uhr
  • Dresscode: Angemessene Garderobe erforderlich
  • Mindestalter: 7 Jahre

Gregory Porters Liebe für die Musik von Nat King Cole reicht auf seine früheste Kindheit zurück. „Meine Mutter erzählte gewöhnlich, dass ich ihr eines Tages, als ich fünf Jahre alt war, ein Lied vorgespielt habe, das ich geschrieben und auf einer Kassette aufgenommen hatte“, erinnert sich der Sänger. Als sie das Lied hörte, rief sie: „Aber du singst ja genau wie Nat King Cole!“

Das Kompliment bringt Gregory dazu, sich intensiver mit der Musik des Jazzmans zu befassen… So intensiv, dass er aus ihm einen wahren Ersatzvater macht! Lange bevor seine wunderschöne Baritonstimme, seine faszinierenden Kompositionen und seine unglaublichen Bühnenleistungen ihm zu seinem Welterfolg verhalfen, setzte Gregory Porter seine Beziehung zu Nat King Cole mit „Nat King Cole & Me“ in Szene, einem zum größten Teil autobiografischen Musical, das zum ersten Mal 2004 aufgeführt wurde. Es ist genau diese Show, die er heute auf der Bühne und seinem Album wieder aufgreift.

Dank der Hilfe des berühmten Musikarrangeurs Vince Mendoza und einer Band, die aus dem Pianisten Christian Sands, dem Bassisten Reuben Rogers und dem Drummer Ulysses Owens besteht, interpretiert Gregory Porter auf seinem neuen Album einige der berühmtesten Songs von Nat King Cole wie „Smile“, „L-O-V-E“, „Nature Boy“ oder „The Christmas Song“ neu. Die prächtigen Arrangements von Vince Mendoza werden vom London Studio Orchestra gespielt. Sie bringen die bezaubernde Stimme von Gregory Porter auf unübertreffliche Weise zur Geltung und verleihen dem Album eine atemberaubende Intensität. Auf der Bühne ist das Ganze noch beeindruckender…  

 

Vorgruppe: Robin McKelle

Das Projekt Melodic Canvas ist kurze Zeit nach einer Europa-Tournee mit Robin McKelle in einem Jazz-Kontext entstanden. „Ich wurde von dem Pianisten Danilo Perez gebeten, die Stimme in einer Gruppe mit Ben Street, Avishai Cohen und Chris Potter zu sein.

Das kam unerwartet, da ich in diesem Umfeld schon seit Langem nicht mehr gesungen hatte. Ich habe wieder Gefallen am Risiko, an der Improvisation gefunden. Diese Musiker bringen dich dazu, deine Grenzen zu überschreiten“, erinnert sich die Sängerin, deren Karriere mit diesem 7. Album eine ganz neue Richtung einschlägt. „Ich bin aus dieser Erfahrung mit vielen Ideen und dem Eindruck hervorgegangen, dass ich noch nicht mein gesamtes Potenzial ausgeschöpft habe“, vertraut sie sich an.

Robin McKelle hat nach mehreren Alben mit Soul- und Blues-Prägung die Wahl getroffen, zu einer eher minimalistischen akustischen Ästhetik zurückzukehren, wobei sie meistens von einem Piano, einer Gitarre, Trommeln aber keinem Schlagzeug begleitet wird.

Sie wird für ihre performerischen Qualitäten und ihre kräftige und ausdrucksstarke Contralto-Stimme gelobt, und wir entdecken sie hier in einem persönlicheren, sensibleren und stärker nuancierten Repertoire, das aber immer noch genauso soulful ist. Bei ihrer Rückkehr zum Jazz büßt sie nichts von dem Groove ein, der sie auszeichnet: Die Stücke bringen die Sängerin optimal zur Geltung und lassen uns neue Facetten an ihr entdecken. Eine Sensibilität im Dienst der Melodie und eine Musikalität, die ihr erlauben, mit ihren Partnern wie eine Instrumentistin zu interagieren.