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Monte-Carlo Jazz Festival

Marcus Miller Featuring Selah Sue - "Laid Black Tour"

Marcus Miller Featuring Selah Sue - "Laid Black Tour"

Ein unvergesslicher Festivalabschluss mit Eric Legnini als Vorgruppe von Marcus Miller und Selah Sue, die gemeinsam am 2. Dezember 2018 auf der Bühne der Opéra Garnier stehen werden.

Informationen
  • Datum: 2. Dezember 2018
  • Konzertsaal: Opéra Garnier Monte-Carlo
  • Vorgruppe: Eric Legnini
  • Art des Konzerts: Nummerierte Sitzplätze
  • Einlass: 16:30 Uhr
  • Konzertbeginn: 17:00 Uhr
  • Dresscode: Angemessene Garderobe erforderlich
  • Mindestalter: 7 Jahre
  • E-Mail: ticketoffice@sbm.mc

Ein Gipfeltreffen! Die Idee hierzu ist beim Monte-Carlo Jazz Festival 2015 entstanden und wurde beim Jazz à Juan konkretisiert, bei dem Marcus Miller und Selah Sue 2016 gemeinsam auf der Bühne standen. Zwischen dem legendären Bassisten und der belgischen Sängerin hat es sofort „gematcht“. Marcus hat Selah für sein neues Album mit dem vielsagenden Namen Laid Black (Blue Note/Universal) eingeladen und beide treten nun erneut beim Monte-Carlo Jazz Festival gemeinsam auf.

 

Marcus Miller ist Preisträger von zwei Grammy® Awards und wurde mit dem „Edison Award for Lifetime achievement in Jazz“ und dem Musikpreis „Victoire du Jazz“ für seine gesamte Karriere ausgezeichnet. Er ist nicht nur Pionier für den E-Bass und ein außergewöhnlicher Multi-Instrumentalist sondern auch ein Komponist und Produzent mit hervorragendem Talent. Das Kult-Album Tutu, das von Miles Davis komponiert und produziert wurde, hat seinen Weltruf geprägt, als er erst 25 Jahre alt war. Seither hat seine vielseitige Zusammenarbeit mit den bekanntesten Musikgrößen (Eric Clapton, George Benson, Aretha Franklin, Brian Ferry, Wayne Shorter, Herbie Hancock et Carlos Santana, um nur einige zu nennen) seine musikalische Welt bestimmt.

 

Selah Sue ist 1989 in Louvain geboren und hat bereits mit 15 Jahren begonnen, zu singen und ihre eigenen Songs zu komponieren. Sie wird als Vorgruppe von Prince in Antwerpen 2010 entdeckt und nimmt Folgejahr ihr gleichnamiges Debütalbum auf, das schnell zum Platinalbum wird. Seither ist sie auf den größten Bühnen und Festivals zu sehen, da sie sich hier am wohlsten fühlt und das Beste von sich geben kann. Zwischen Rock, Folk, Soul, Funk, Reggae, Ragga und heute auch Jazz dehnt sich ihre musikalische Palette immer weiter aus. Was uns ihre Zusammenarbeit mit dem immensen Marcus Miller wohl noch bereithält? Genau wie sie auf dem Album singt: „Que Sera Sera“!

 

Vorgruppe: Eric Legnini Trio

In der Mitte der 90er-Jahre wurde dieser ebenso diskrete wie talentierte Pianist inmitten des quirligen Quintetts von Stefano Di Battista entdeckt: Eric Legnini. Er bereichert unentwegt den redseligen und leidenschaftlichen Diskurs des Alto-Saxofonisten mit seinem direkten und großzügigen Stil, der von der schwarzen Seele des Jazz-Pianos und von reichen, gleichzeitig raffinierten und sinnlichen Sätzen beeinflusst wird, die immer dem Gesang und der Melodie zugewandt sind. Sein Talent für außergewöhnlichen Swing, der von einer Sorgfältigkeit und Schlichtheit bei der rhythmischen Inszenierung getragen wird, die den großen Meistern des Hard Bops würdig sind, haben Eric Legnini in kurzer Zeit zu einem der gefragtesten Sidemen gemacht. Er hat zudem nicht lange gebraucht, um sich als talentierter Komponist und Bandleader einen Namen zu machen.

 

Wenn er nicht gerade mit „All Stars“-Bands spielt (Ibrahim Maalouf, Manu Katché, Richard Bon, Stefano di Battista...) oder Alben für andere produziert (zum Beispiel Kellylee Evans) nimmt Legnini raffinierte Alben auf. Das letzte Album, Waxx Up, ist im Frühjahr 2017 erschienen und setzt die Stimmen von Yael Naïm, Charles X, Mathieu Boogaerts, Michelle Willis, Hugh Coltman oder Natalie Williams in Szene. Beim Monte-Carlo Jazz Festival wird der Pianist als Trio mit Franck Agulhon am Schlagzeug und Daniel Romeo am E-Bass zu einem seiner fabelhaften Groove-Konzerte erwartet, die für ihn typisch sind.