Monte-Carlo Jazz Festival

Sanseverino

Sanseverino

Sanseverino und Hugh Coltman werden am 23. November 2018 in Monaco beim Monte-Carlo Jazz Festival spielen!

 

Informationen
  • Datum: 23. November 2018
  • Konzertsaal: Opéra Garnier Monte-Carlo
  • Vorgruppe: Hugh Coltman – "Who's happy?"
  • Art des Konzerts: Nummerierte Sitzplätze
  • Einlass: 20:00 Uhr
  • Konzertbeginn: 20:30 Uhr
  • Dresscode: Angemessene Garderobe erforderlich
  • Mindestalter: 7 Jahre

Stéphane Sanseverino macht seit über 20 Jahren gleichzeitig verrückte und virtuose musikalische Vorschläge für Gipsy-Jazz, die von Zigeunermusik und der Elektromusik der 40er- und 50er-Jahre inspiriert wird, von Django bis Zappa. Ähnlich wie seine letzte Show, Papillon (Schmetterling), literarisches Karaoke, das die wiederholten Ausbrüche eines Gefangenen in Cayenne mit Bluegrass-Melodien erzählt. Er deckt mit seinen Alben mehrere Jahrzehnte Musik und Einflüsse ab und pendelt gekonnt zwischen Gipsy-Swing, Rock und Blues hin und her, stets mit Virtuosität und Humor.

 

Mit „Montreuil/Memphis“, seinem letzten Album, kehrt Sanseverino zum elektrischen Blues zurück, der seine Jugend und seine Gitarren-Anfänge geprägt hat. Der Titelsong ist eine Anspielung auf Eddy Mitchell und sein Lied „Nashville oder Belleville“ und gibt klar den Ton an. Seine Leidenschaften (Radfahren!), sein Protestgeschrei, seine Gesellschaftsbetrachtungen nehmen diesmal eine Rock-Blues-Tönung voller Gitarren und Harmonikas an. Und da Sanseverino nichts von seinem Songwriter-Talent verloren hat, um mit Humor alle Lebensabschnitte zu behandeln oder witzige Porträts zu skizzieren, ist diese Mischung wahrlich explosiv!

 

Vorgruppe: Hugh Coltman – "Who's Happy"

Hugh Coltman, dieser in Frankreich lebende Brite und ehemalige Bandleader der Blues-Rock-Gruppe The Hoax wurde erst Folk-Pop Sänger und später Jazz-Crooner und befindet sich selten dort, wo man ihn erwartet. Mit Who’s Happy?, seinem neuen Album, fügt der lebenslustige Vierzigjährige dem Abenteuer als Künstler, der alle Grenzen, Formate und Gewohnheiten überschreitet, ein neues Kapitel hinzu.

 

Am Anfang sprang er ohne zu zögern 2012 für die Sängerin Krystle Warren bei einem Konzert des Pianisten Éric Legnini ein. Hugh Coltman entdeckt dabei die „Lässigkeit der Jazz-Musiker, die weitaus rockiger als Rock’n’roll Musiker sind und am Donnerstag ein Lied niemals so spielen würden, wie sie es Dienstag getan haben und die ihre Sache so gut verstehen, dass sie sich alles erlauben können.“

 

Die Stellvertretung wird ein langfristiges Abenteuer, was mit einem Hommage-Album an Nat King Cole endet: 120 Konzerte, eine Auszeichnung bei der Victoire du Jazz 2017 als „Stimme des Jahres“… Er lehnt ab, aus diesem unerwarteten Erfolg mit einem anderen Album mit Neuauflagen Kapital zu schlagen und geht nach New Orleans, um nach Inspiration für sein neues Projekt zu suchen.

 

Hier begegnet er dem Gitarristen Freddy Koella, dem prestigeträchtigsten und diskretesten Franzosen Amerikas (Bob Dylan, Willy DeVille, Odetta, kd lang, Carla Bruni, Francis Cabrel, Lhasa De Sela haben seine Dienste beansprucht), der sein Album koproduziert. Sechs Tage im Studio mit Top-Musikern aus New Orleans reichen aus, um zehn Originallieder und eine Neuauflage von „It’s Your Voodoo Working“ von Charles Sheffield aufzunehmen. Mit jedem Titel gehen wir von der reinen Autobiografie zum Universalen über, von Wehklagen zu hartnäckiger Hoffnung, ein europäischer Blus mit amerikanischen Einflüssen… Hugh Coltman bietet den Zuschauern vom Monte-Carlo Jazz Festival eine musikalische und existentielle Reise mit Geständnissen und großer Show. Who’s happy (Wer ist glücklich?) Wir ganz bestimmt!

New Orleans Woche im Hôtel Hermitage Monte Carlo

New Orleans ist zu Gast im Hôtel Hermitage Monte-Carlo vom 19. bis 25. November zum Anlass des dreihundertjährigen Bestehens von New Orleans.

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